Wahlkreis 18: Gerhard Merz klarer Sieger!

In den Orten Biebertal, Fernwald, Gießen, Heuchelheim, Lollar, Staufenberg und Wettenberg hat unser Kandidat Gerhard Merz
die Landtagswahl am 27. Januar 2008 klar für sich entschieden.
Weitere Infos siehe "Auswahl" - Wahlen & Ergebnisse.



Die Zeit ist reif für den Wechsel.


- Für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Stärke
- Für eine bessere und gerechte Bildungspolitik ohne Studiengebühren
- Für eine moderne Energiepolitik zum Nutzen von Umwelt und Wirtschaft
- Für Mindestlöhne und gerechte Bezahlung
- Für eine andere politische Kultur und gegenseitigen Respekt
 


Erststimme Gerhard Merz
Zweitstimme Andrea Ypsilanti und die SPD


MERZ: „KEIN GYMNASIUM WIRD GESCHLOSSEN!“

„Herrn Möllers Unwahrheiten werden durch Wiederholungen nicht wahrer!“/SPD- Landtagskandidat antwortet auf schulpolitische Polemik

„Die Verzweiflung in der hessischen und auch in der Gießener CDU angesichts des bevorstehenden Machtverlusts muss sehr groß sein, sonst würde noch nicht einmal der Herr Möller einen so ausgesuchten Unfug schreiben, wie den von der angeblich bevorstehenden Schließung von Gymnasien in Gießen.“ Das erklärte der SPD- Landtagskandidat Gerhard Merz in Erwiderung einer Presseerklärung Möllers, in der dieser behauptet hatte, die SPD wolle, nachdem sie gemeinsam mit Grünen und Kommunisten an die Macht gekommen sei, Gymnasien in Gießen schließen und durch die ‚Zwangseinheitsschule’ ersetzen. Möller hatte Merz aufgefordert zu erklären, welche Gymnasien geschlossen werden sollten.

„Die Antwort darauf will ich nicht schuldig bleiben. Sie lautet: Erstens werden wir nicht gemeinsam mit Kommunisten – oder was Herr Möller dafür hält – an die Macht kommen, denn eine Koalition mit oder eine Duldung durch die Partei ‚Die Linke’ ist für uns bekanntlich ausgeschlossen. Zweitens haben wir immer erklärt, dass wir keine Schule und keinen Schulträger zwingen werden, sich unserem schulpolitischen Kurs anzuschließen, sondern dass wir darauf setzen, dass sich Schulgemeinden und Schulträger aus Überzeugung unserem Kurs anschließen werden, weil er einfach der bessere ist. Diejenigen, die den Weg zu gerechteren und leistungsfähigeren Schulen gemeinsam mit uns gehen wollen, werden wir mit Rat und Tat ermutigen. Aber ganz klar ist: Kein Gymnasium wird gezwungen, sich zur Gesamtschule umzuwandeln, kein Gymnasium wird geschlossen – nicht in Gießen und auch nicht anderswo. Das haben wir, Andrea Ypsilanti und der zukünftige Kultusminister Rainer Domisch an der Spitze - immer erklärt, so steht es in unserem Programm, dabei bleibt es“, erklärte Merz.

„Ich verstehe gut, dass die CDU ratlos ist, weil wir ihr den Gefallen zur Fortsetzung des Grabenkrieges über Schulformen nicht getan, sondern konsequent über die Bildungschancen von Kindern gesprochen haben. Herr Möller versucht jetzt, aus der trüben alten schulpolitischen Ideologie und dem noch trüberen Bodensatz des Antikommunismus ein bildungspolitisches Argument zu machen. Unwahrheiten werden aber durch ständiges Wiederholen nicht wahrer. Fehlt eigentlich nur noch, dass er als nächstes fragt, vor welches Gymnasium wir gemeinsam mit den ausländischen Kommunisten ein Windradmonster stellen wollen. Angesichts solcher Erklärungen kann man nur sagen: Wahlkampf ist nicht mehr lange, Gottseidank!“

Die Zeit ist reif!

Mit freundlichen Grüßen

Gerhard Merz
Landtagskandidat im Wahlkreis 18 - Gießen I